Ich habe diese Escort Domina genossen

Meine sehr geehrten Damen und Herren,

ich möchte Ihnen heute einmal von meinem letzten Erlebnis als Escort Klient erzählen. Ich selber bin 48 Jahre alt und ein sehr erfolgreicher Unternehmer im Bereich Personaldienstleistungen.
Ich habe mittlerweile ein duzend Niederlassungen und betreue mit meinen 47 Mitarbeitern ca 7- 12.000 Arbeitnehmer.
Wir vermitteln wirklich in alle Bereich des Arbeitsmarktes, vom einfachen Produktionshelfer bis zur Akademisch ausgebildeteten Person. Ich habe ein sehr großes Problem gehabt, bis zu dem Tag an dem ich mir diese tolle Escort Domina bestellte.
Ich bin ein sehr schwieriger Mensch und auch noch herrschsüchtig, Jeden Tag habe ich rund um die Uhr das sagen und dirigiere meine Mitarbeiter und mein persönliches Umfeld. Ich habe eine wirklich tolle Frau, mit der ich seit unserem gemeinsamen Studium der Wirtschaftswissenschaften zusammen bin, doch sie ist anders und fügt sich auch allen meinen Vorschlägen.
Unseren Kindern gegenüber bin ich auch rechthaberisch und habe immer das letzte Wort. Ich merke, das es mir nicht wirklich gut tut, immer in dieser Rolle zu stecken und holte mir deswegen eine fachkundige Hilfe.
Ich googelte nach einer Chance, die mir Abhilfe bereiten sollte. Einer Domina. Ich fand sie nach langer und mühsamer Suche bei einer Escort Agentur und entschied mich, mir ein Hotelzimmer und München zu buchen, in dem Sie mich dann richtig auf den Boden der Tatsachen bringen sollte.
Ich besorgte mir eine 4 Stündige Audienz und bekam diese ultradominante Linda zu mir geschickt. Wir trafen uns im Hotelfoyer, wo Sie gleich begann mir Befehle zu erteilen.
Sie hatte zwar rein visuell, eine wirklich ganz andere Art an sich, denn durch Ihre junge und teilweise mädchenhafte Art, kam es mir er vor es mit einer devote statt dominanten Escort Dame zu tun zu haben.
Sie befahl mir, Ihr sofort den Umschlag mit den 3000 Euro Honorar auszuhändigen. Ich tat es und überlegte mir, was ich dort überhaupt tun würde.
Dann ging es sofort in meinen Behandlungsraum und ich durfte Ihre Tasche hinterher tragen. Als wir oben auf dem Zimmer angekommen waren, zog Sie sich um, mit einem hautengen Latexanzug und High Heels stiefel mit 14 cm Absätzen.
Sie gab mir das Kommando Ihren Stiefel in den Mund zu nehmen und mich auf den Boden zu Knien. Sie hatte eine Menge Utensilien dabei um mich in den nächsten Stunden wie Ihren Sklaven zu behandeln. Diverse Schlagwerkzeuge, wie peitschen und Stöcke, Handschellen, mit denen ich mich ans Bett ketten musste, während Ihre Peitsche auf mich einschlug.
Sie beschimpfte mich als alten notgeilen Drecksack, der sich schämen sollte an junge Frauen auch nur zu denken.
Sie ist nur mal zur Information 21 Jahre junge hat es aber faustdick hinter den Ohren. Ich leckte an Ihren Stiefeln bis Sie auf die Idee kam, mir Windeln anzulegen.
Gut ich gebe zu, das war schon knapp ein halbes Jahrhundert her, das ich selbige getragen hatte aber nun, wenn es Ihr Befehl war, sollte es so geschehen.
Diese Escort Dame verstand es wie kein Mensch in meinem langen Leben zuvor, mir einen psychischen Downer zu geben.
Ich befolgte allen Ihren Anweisungen. Ich hatte Sie mit ´den Worten Herrin anzusprechen und der direkte Augenkontakt war streng verboten. Sie legte mir zur Sicherheit einen schwarze Augenbinde an und so lang ich nun da in Pampers mit Augenbinde und diente Ihr als stiefelabklopfer. Ihre hohen Absätze bohrten sich in meinen Rücken und Ihre Präsenz wurde intensiver den je.
Dann kam sie auf die Idee, ich sollte mich kriechender Weise in die Badewanne bewegen um Ihren Urin aufzufangen.
Ich kroch mit einer Menge Tritte in Richtung Wanne und durfte mich in die Badewanne legen. Dann setzte sie sich ohne Höschen auf den Rand und fing an mich anzupinkeln. Es war ein komisches Gefühl. Sie befahl mir danach Ihren Intimbereich mit einem Stück Klopapier zu säubern, was ich auch sofort tat.
Dann wurde Sie immer gemeiner zu mir und alle meine Gedanken an meine Egoistische und Cholerische Art verschwanden. Sie fesselte mich zu einem Haufen elend zusammen und ich hatte keine Kontrolle mehr über mich.
Ich bekam einen Gummiball in den Mund geschnürt und eine spezielle Maske auf den Kopf, welche Sie an meinem Hals fest schnürte. An reden war schon lange nicht mehr zu denken und der Begriff „ Recht haben“ spielte keine Rolle mehr.
Ich hatte aber ein Gefühl von Erdung zu meinem normalen Charakter und meiner Emotion. Immer wieder schlug Sie mit einem harten Ebenholz Stock auf meinen Rücke und meinen Nacken und beschimpfte mich als Ehrlosen dreckigen Impotenten Versager.
Ich hatte echt das Gefühl der totalen Erniedrigung. Wir machten also weiter mit unserer Escort Domina Nummer und ich war nicht mal mehr im Stande selber zu stehen. Ich trug diese Windel in die ich unbedingt urinieren sollte aber nicht konnte.
Dann wurde es Ihr zu viel und sie ordnete einen Harnkatheter an. Ich war entsetzt aber was sollte ich tuen. Ich musste mich auf dem Rücken hinlegen und sie fixierte mich mit Seilen am Bett. Keine Chance da weg zu kommen. Dann holte sie einen Katheter mit dementsprechendem Schlauch um Ihn in meine Harnröhre einzuführen.
Es war mehr als grauenvoll, diese Prozedur zu überstehen aber bei nur einem Geräusch schlug Sie mir auf mein Gesicht. Sie erzog mich, wie es für einen ungezogenen Jungen wie mich üblich sein sollte. Sie beschimpfte mich mit Worten wie inkontineter Schwachmat, du bist doch noch zu dumm um auf Toilette zu gehen. Du scheiß Pampersträger.
Dann kam mein Urin durch den Schlauch in den Beutel. Als dieser voll war, erwartete, mich die nächste Niederlage für mein Charakterliches Naturell. Ich durfte den Inhalt vor Ihren Augen trinken. Bis zum letzten Tropfen, denn sollte auch nur ein Tropfen über bleiben hatte ich mit Sanktionen zu rechnen. Ich habe normalerweise immer nur normale Escort Dates gebucht, bei dem mir sehr junge Damen wie Linda mit Ihrer Devoten teilweise naiven Art Freude bereiteten, aber dieses Escort Service Date war einfach Gold wert für meinen Fortbestand.
Ich hatte bei diesem Escort keinerlei Würde mehr und wusste, dass ein Widerspruch gegenüber meiner Herrin nicht sehr clever wäre. Sie machte die letzte Stunde unseres Dates nichts mehr außer Ihre Stiefel auf meinem Rücken und Hintern zu parken. Ich durfte mich nicht bewegen und musste so bis zum Enden des Dates verharren.
Beim Ende des Dates gab es keinen Abschiedskuss oder ein kleines Gespräch sondern nur die Aufforderung auf dem Boden zu kauern, während Sie das Hotel verließ. Ich folgte dieser Anweisung und Sie verschwand.
Ich habe seit dem in meinen Augen einen Rückwärtstrend für meine charakterlich defizitäre Art feststellen können und weis das ich diese Art von Escort Buchung in Zukunft gelegentlich wiederholen werd.
Ich kann jedem Geschäftsmann, der gelegentlich an seiner Art zweifelt und ähnliche Züge wie ich aufweist empfehlen bei einer Escort Agentur nach einer passenden Herrin zu suchen.

Lieben Gruß

One Response to “Ich habe diese Escort Domina genossen”

  1. Talitha Whitten Says:

    Guter Beitrag, danke.

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